Praxis Physikalische Therapie Hoffmann-Strumm
Heilpraktikerin (Physiotherapie)

Sympathikustherapie und Schulmedizin



Bei der Sympathikustherapie steht die Wirbelsäule im Focus.


Die Sympathikustherapie lässt sich bei vielen  Beschwerden einsetzen und ist schulmedizinisch erklärbar, sie beruht auf einem neuen Verständnis der Medizin und behandelt chronische Schmerzen sowie viele andere Störungen, die durch das vegetative Nervensystem gesteuert werden.


Besonders gut wirkt die Sympathikusbehandlung bei:

  • Ruheschmerzen

  • Schmerzen, die sich in Ruhe (im Sitzen o. Liegen) verschlechtern

  • Nächtlichen Kribbelgefühlen in Armen oder Beinen Narbenschmerzen


Sehr erfolgreich ist die Therapie auch bei folgenden Krankheiten:

  • Kopfschmerzen, Migräne

  • Tinnitus

  • Herpes labialis (Lippenbläschen)

  • Nahrungsmittelallergien im Mund und Gesicht

  • Herzrythmusstörungen in Ruhe Zosterneuralgie (Gürtelrose)

  • Nächtliches Sodbrennen

  • Reizdarmsyndrom

  • Gallenstörungen

  • Morbus Sudeck (komlexes regionales) Schmerzsyndrom

  • Karpaltunnelsyndrom

  • Epicondylitis

  • Heberdenarthrose (schmerzhafte Fingerknoten)

  • Daumengelenkschmerzen

  • Nächtliche Armschmerzen Schulterschmerzen in Ruhe

  • Kreuzschmerzen

  • Seitliche Hüftschmerzen

  • Nächtliche Beinschmerzen

  • Achillessehnenreizungen

  • Restless-Legs-Syndrom

  • Fersenschmerzen


Bei der Therapie wird der Sympathikus sozusagen in den Anfangszustand zurückgebracht (resetet). Das Schmerzgedächnis wird sozusagen gelöscht. Der Erfolg zeigt sich oft überraschend schnell, bereits die erste Behandlung sollte eine eindeutige Besserung bringen, sie kann durchaus auch zeitaufwendiger sein, je nachdem wie lange das Problem schon besteht. Nur selten sind mehr als drei Behandlungen notwendig, um die Beschwerden /Erkankung wesentlich zu bessern und zu beseitigen.